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Elektromobilität

Hybrid ist Quatsch – oder doch nicht?

Seit Januar fahre ich einen Passat GTE, also einen „Plugin-Hybrid“. Rund 50 Kilometer kann das Auto rein elektrisch fahren – und der Benzintank reicht für gut 600 Kilometer Strecke. Einige sagen ja, dass Hybrid-Autos Blödsinn sind, weil sie das Schlechteste beider Welten vereinen: Der Akku reicht gerade mal für kurzen Strecken – und wenn man mit Benzin fährt, schleppt man rund 200 Kilo Akku und Elektro-Technik mit, die den Benzinverbrauch steigert. Also lassen und lieber weiter Diesel fahren? Mein Fazit nach sechs Monaten: Nein, der Hybrid macht Sinn!

Auf den Mitarbeiterparkplätzen der RP gibt es ausreichend Ladesäulen. Foto: Sebastian Brinkmann
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Zoe

Willkommen Renault Zoe

Wir zünden die zweite Stufe der Elektromobilität: Nach dem Passat GTE steht nun seit wenigen Tagen eine Renault Zoe in der Tiefgarage. Der Kleinwagen ersetzt unser bisheriges Familien-Auto, einen VW Touran. Jetzt also rein elektrisch und das, obwohl wir bislang keine Wallbox in der Tiefgarage installieren dürfen. Aber der Reihe nach!

Voilà: Unser neuer Zweitwagen! Foto: Sebastian Brinkmann
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Passat GTE

Meine Erfahrungen mit einem Hybrid-Passat (Teil 4)

Seit dem 20. Januar fahre ich mit meinem Passat GTE zumindest teilweise elektrisch. Zeit für eine erste Bilanz. Kurzform: Das elektrische Fahren macht Spaß, weil es so leise ist und der Wagen trotzdem zügig beschleunigt. Allerdings fällt mir schon nach so kurzer Zeit auf, dass das Konzept des Hybrid-Autos Schwächen hat.

In einem Wuppertaler Parkhaus gab es keinen Strom, aber ein paar hundert Meter weiter schon. Foto: Sebastian Brinkmann
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Passat GTE

Meine Erfahrungen mit einem Hybrid-Passat (Teil 3)

Da mein Hybrid-Auto bestenfalls Benzin für rund 600 Kilometer mitführt, müsste ich unterwegs den Akku nicht laden. Aber der Spieltrieb ist geweckt und so versuche ich mit der Shell Recharge App Ladestationen am Parkort zu finden. Erste Erkenntnis: Die Preisspanne ist extrem und jede Ladestation funktioniert anders.

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Passat GTE

Meine Erfahrungen mit einem Hybrid-Passat (Teil 2)

Seit Montag fahre ich teilweise elektrisch – mit meinem neuen Passat GTE (150 PS Benzinmotor, 115 PS Elektromotor). Erster Eindruck: Wahnsinn! Die beiden Antriebsarten sind perfekt aufeinander abgestimmt. Wenn man nicht genau hinhört oder die Angaben auf dem Digital Cockpit prüft, fällt gar nicht auf, welcher Antrieb gerade aktiv ist. Das Digital Cockpit ist super, hat mich am Anfang aber überfordert: Die Menge an Informationen war einfach zu viel – aber auch daran gewöhnt man sich nach ein paar Tagen.

Der erste Ladevorgang Foto: Sebastian Brinkmann
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Passat GTE

Meine Erfahrungen mit einem Hybrid-Passat (Teil 1)

Nächste Woche geht es los: Ich wechsle vom Passat TDI (150 PS, Euro 6) auf einen neuen Passat GTE (150 PS Benzin + 115 PS Elektromotor). In diesem Blog möchte ich von meinen Erfahrung mit dem Wagen in der Praxis berichten.

Reichweite

Auf dem Papier fährt das Auto bis zu 55 Kilometer elektrisch und mein Weg zur Arbeit beträgt rund 30 Kilometer. Da ich sowohl zu Hause als auch im Büro laden kann, sollte ich so rein rechnerisch jeden Tag elektrisch ins Büro kommen – und hätte für längere Strecken immer noch einen Benzinmotor.